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Add-on's
zu dem Buch:
"Muskeln des Beines - Anleitung zum Erstellen und Lernen
mit anatomischen Muskel-Karteikarten" von PD Dr. med. Thomas
J. Strasmann, BoD Norderstedt 2005 |
| 01_add_on.pdf |
Autochthone
Rückenmuskeln |
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Ich
empfehle Ihnen, diese Muskeln, die für alle, Studenten
wie Dozenten, die Hölle sind, sortiert zu lernen und auch
die Karteikarten, die Sie machen, sortiert zu halten. Eine Möglichkeit
ist, diese Muskeln nach "medialer" und "lateraler
Trakt" zu trennen. Diese Muskeln zu lernen zeigt schnell,
wie gut Ihre "Pauk-Technik" ist. Halten Sie sich an
die Empfehlungen meines Buches, dann wird's klappen... |
| 02_add_on.pdf |
Kleine
suboccipitale Muskeln (noch immer autochthone Rückenmuskeln) |
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Diese
vier kleinen Muskeln sind bei Prüfern sehr beliebt, weil
hier das Wesentliche der autochthonen Rückenmuskeln in
der Prüfung durchgenommen werden kann. Auch "schusselige"
Dozenten behalten diese Muskeln - entsprechend sollten Sie sie
wirklich gut beherrschen, was, denke ich, für Sie kein
Problem sein wird. |
| 03_add_on.pdf |
Prävertebrale
und Eingewanderte |
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Das
ist eine "doofe" Gruppe: vorne am Hals die Longus
colli-longus capitis, hinten die Serrati posteriores. Ich muss
gestehen, dass ich in meiner Präpsaal-Zeit diese Muskeln
praktisch nie geprüft habe. Dagegen sind sie für Physiotherapeuten
durchaus interessant. Im Unterricht von Physio's habe ich auch
wirklich Zeit auf diese Muskeln verwendet - allerdings habe
ich sie, glaube ich, auch da nie geprüft... |
| 04_add_on.pdf |
Die
Scaleni |
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Ja
ja, das sind auch prävertebrale Muskeln, aber das sind
welche, die ich Ihnen sehr gut zu lernen ans Herz lege: Man
kann an diesen Muskeln sehr schön die Zwischenwirbel-Löcher
besprechen und die Äste des Spinalnerven. Ausserdem kann
man von hier aus über den N. suboccipitalis ganz leicht
zu den kleinen suboccipitalen Muskeln wechseln und praktisch
die Muskelprüfung, wenn alles gut geht, mit Auszeichnung
abschliessen. Also gut lernen - es sind ja nur 3... |
| 05_add_on.pdf |
Intercostales |
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Intercostales
und Subcostes sind etwas undankbar, es sei denn, man geht von
hier aus zu den seitlichen Bauchmuskeln. Eigentlich haben die
in meinen Prüfungen nur dann eine Rolle gespielt, wenn
es um Atmung und Thorax ging, also nicht in der "Muskelprüfung".
Wenn es um Atmung, Zwerchfell und Atemhilfsmuskeln ging, dann
kamen die dran, aber sonst eher ausnahmsweise. |
| 06_add_on.pdf |
Bauchwand |
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Das
ist eines der Lieblingsbereiche für Prüfer: Leicht
zu lernen, prima (am Lebenden) zu demonstrieren, mit vielen
klinischen Bezügen (Leisten- und andere Brüche), etwas
kompliziert (naja, nicht wirklich: die Rektus-Scheide) und etwas
geheimnisvoll (Was ist die Funktion des M. pyramidalis?). Also:
gut, sehr gut lernen! |
| 07_add_on.pdf |
Diaphragmata |
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Falls
es sein kann, dass Sie in Ihrer Prüfung ins kleine Becken
absteigen müssen (es bleibt Ihnen hoffentlich erspart),
dann sollten Sie unbedingt den Beckenboden kennen. Oben, das
Zwerchfell, ist leicht, braucht man immer mal, also nur Acht
geben auf die "Hiati"
(das war falsch! Wisssen Sie den richtigen Plural von
"Hiatus"?). Beim Beckenboden: Machen Sie es sich einfach,
indem Sie nur 3 Karteikarten erstellen! Lesen mal den Text auf
Add-on Nr.7. |
| 08_add_on.pdf |
Schultergürtelmuskeln |
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Das
A und O bei den Muskeln dieser Region ist das Sortieren. Ich
halte mich hier an das sehr bewährte Schema von Platzer
(1. Band des Taschenatlas). Und wenn man das tut, dann hat man
9 Karten mit Muskeln, die vom Rumpf kommend irgendwie am Schultergürtel
inserieren. 9 Karten, das bildet eine noch gerade gut zu lernende
Gruppe.
- ...Ähem, Add-on Nr.9 gibt's merkwürdigerweise nicht... |
| 10_add_on.pdf |
Schultermuskeln |
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Wenn
man sich an Platzer hält, dann hat man nun noch 8 Muskeln,
die am Oberarm U oder A haben, also wieder eine gut beherrschbare
Zahl. Wenn Sie anders gliedern, dann kann es sein, dass Sie
Musklegruppen mit viel mehr Karten bekommen, und das ist nachweislich
schlechter zu pauken... |
| 11_add_on.pdf |
Oberarm |
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Die
sollten Sie kennen! Jeder Bengel auf der Strasse kennt den Bizeps
- aber dass es vorne auf dem Arm eigentlich 4 Muskeln sind,
die unterschiedlicher nicht sein können - wer weiss das
schon? Sie auch nicht? Na, dann mal ran an's Karten-Basteln... |
| 12_add_on.pdf |
Unterarm,
Extensoren |
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Die
Hölle für alle, die's wirklich wissen wollen. Mit
den Physio's habe ich 2 Wochen lang diese Muskeln NUR in der
Reihenfolge ihres Ursprungs wiederholt. Wenn Sie das machen,
gibt's ganz nette Eselsbrücken... |
| 13_add_on.pdf |
Unterarm,
Flexoren |
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Auch
hier kann man sich mit einer Ordnung "über Wasser
halten": von oberflächlich nach tief und von radial
nach ulnar. Achten Sie mal auf Ihre etwas erfahreneren Dozenten,
wie die diese (verflixten) Unterarm-Muskeln präsentieren. |
| 14_add_on.pdf |
Hand |
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Hier
hilft nur Sortieren. Dann fällt Ihnen vielleicht auf, dass
die eine Gruppe einen Muskel-Namen hat, der der anderen fehlt.
Und wieseo gibt es nur 3 Mm. interossei palmares? Die Kür
wird sein, die Muskeln der Hand SICHER mit denen des Fusses
zu vergleichen (ohne zu schummeln) ... |
UND
WO SIND DIE MUSKELN DES BEINES ? |
| Naja,
jetzt spätestens besorgen Sie sich mal mein Buch: |
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"Muskeln
des Beines - Anleitung zum Erstellen und Lernen mit anatomischen
Muskel-Karteikarten"
PD Dr. T. Strasmann, 92 Seiten,
ISBN
3-8334-3523-2,
€ 12,-
Rezensionen
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| Die
sieben Schritte zum Erstellen und Lernen mit anatomischen Muskel-Karteikarten
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1.
Schritt: Karteikarten schreiben
Hier finden Sie eine Anleitung zum Schreiben der Karteikarten
und dann eine Liste aller Muskeln des Beines mit Ursprung, Ansatz,
Innervation und Funktion. |
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2.
Schritt: Ursprünge und Ansätze in Skelettbilder einzeichnen
Zur Übung können Sie hier in großen Skelettbildern
die Ursprünge und Ansätze aller Muskeln des Beines
aufsuchen und einzeichnen. |
3.
Schritt: Muskeln in Karteikartenbildchen zeichnen
Karteikartenbildchen zum Bemalen. Hier sind für jede Karte
mehr Bildchen als Sie brauchen, falls Sie sich verzeichnen oder
einmal Ihre Karten neu machen müssen. |
4.
Schritt: sich erstmal drüber freuen ...
Nur kurz in diesem Büchlein, aber dennoch sehr wichtig
für das Lernen! |
5.
Schritt: Ordnen und Fragen beantworten
Nun lernen Sie, wie man richtig erfolgreich mit solchen Karten
lernt und Sie erfahren, wie unser Gedächtnis funktioniert.
Ich zeige Ihnen, wie Sie eigene Prüfungsfragen entwickeln
und habe noch ein paar typische Prüfungsfragen beigefügt. |
6.
Schritt: Mit den Karten üben
Wie bekommt man das alles zuverlässig in´s Sekundäre
Gedächtnis? Hier geht es um den Mandelkern, den Hippocampus
und das Arbeitsgedächtnis. Hier lernen Sie "pauken". |
7.
Schritt: Im Alltag drüber nachdenken
Noch ein paar Anregungen für Alltagsbeobachtungen |
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Erratum
zu
"Muskeln des Beines - Anleitung zum Erstellen und Lernen mit
anatomischen Muskel-Karteikarten", Thomas J. Strasmann, BoD Norderstedt
August 2005, ISBN 3-8334-3523-2
Seite 9:
Der Nerv, der die Muskeln (5) M. glutaeus medius, (6) M. glutaeus
minimus und (7) M. tensor fasciae latae innerviert, heißt
natürlich N. glutaeus superior.
Daran können Sie sehen, daß auch bei Lektoren,
die den Text mehrfach Korrektur gelesen haben, der Arbeitsspeicher
im Frontalhirn manchmal nur liest, was er kennt und daher die
Fehler ("N. gluataeus" oder "N. gluaeus")
überliest. Offenbar ist diese Seite 9 auch nicht durch die
automatische Rechtschreib-Korrektur gelaufen.
sehr peinlich
!
Thomas J. Strasmann
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| Rezensionen |
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http://campus/doccheck.com
Sich erstmal darüber freuen... ein
wichtiger Teil des Lernens. Mit Hilfe dieses Buches hat man
sicher auch allen Grund, sich zu freuen! Nachdem man nach
guter Anleitung selbst Karteikarten geschrieben und Muskeln
eingezeichnet hat, kann man stolz auf seine Arbeit sein. Nebenbei
hat man schon viel gelernt... ganz spielerisch!
Am Anfang kann einem das selbst Schreiben und Zeichnen vielleicht
etwas kindisch vorkommen, aber schon nach kurzer Zeit lockt
die Neugier nach dem fertigen Produkt.
In sieben Schritten regt das Buch zum aktiven Pauken an, wobei
auch Tipps und Tricks sowie Alltagsbeobachtungen durch den
Stoff helfen.
Hat man alle Schritte im Buch durchgearbeitet, kann man selbstsicher
die Prüfung bestehen. Dieses Buch schafft es tatsächlich,
Leben in ein eher steifes Thema zu bringen.
Fazit: Aktives bringt mehr als Passives lernen. Mit diesem Buch
wird dies wieder sehr deutlich. Endlich mal ein anderer Ansatz
zum Pauken!
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www.amazon.de
Wow diese Muskelkarten sind einfach toll!
Jeder kann sie individuell erstellen und seinen eigenen Stil
mit einbringen, außerdem macht es einen heiden Spass alles
auszumalen und am Besten schön bunt zu beschriften!
Es ist wirklich nur zu empfehlen wenn man sich alle Muskeln
auf einmal reinpaucken soll und am Besten dazu noch einen Malatlas
um nochmehr zu verinnerlichen also mir hat es wirklich viel
für die Anatomieprüfung gebracht! ....von Carolin |
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