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Seit
über 20 Jahren unterrichtet PD Dr. Strasmann "Anatomie"
für Studieren-de der Humanmedizin und Lernende der Physiotherapie.
"In dieser langen Zeit habe ich erfahren, welche unterschiedlichen
Wege Lehrinhalte in unseren Wissensschatz nehmen können",
sagt er.
"So lehre ich nicht nur Inhalte (wie zB. 'Anatomie
des Bewegungsapparates' oder 'Funktionelle Neuroanatomie'),
sondern gehe mit meinen Studenten auch diese verschiedenen Wege
des Wissenserwerbs ab, was in summa meistens allen ziemlich
ordentlich Freude bringt." |
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Durch
hören und schreiben,
durch sehen und malen,
durch tasten und begreifen,
mit Bewegungen,
rhythmisch im Wechsel lernen wir,
lernt unser Gehirn. |
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| So
entsteht Vertrauen in die Leistungsfähigkeit dieses einzigartigen
Organs, das uns unser Leben hindurch beschützt und führt
- und in Prüfungssituationen dann auch meistens das Richtige
uns einflüstert, wenn man gut gelernt hat: "Vertrauen
Sie Ihrem Gehirn" |
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| Arbeitsbuch:
Muskeln des Beines |
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| Die
sieben Schritte zum Erstellen und Lernen mit anatomischen Muskel-Karteikarten
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1.
Schritt: Karteikarten schreiben
Hier finden Sie eine Anleitung zum Schreiben der Karteikarten
und dann eine Liste aller Muskeln des Beines mit Ursprung, Ansatz,
Innervation und Funktion. |
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2.
Schritt: Ursprünge und Ansätze in Skelettbilder einzeichnen
Zur Übung können Sie hier in großen Skelettbildern
die Ursprünge und Ansätze aller Muskeln des Beines
aufsuchen und einzeichnen. |
3.
Schritt: Muskeln in Karteikartenbildchen zeichnen
Karteikartenbildchen zum Bemalen. Hier sind für jede Karte
mehr Bildchen als Sie brauchen, falls Sie sich verzeichnen oder
einmal Ihre Karten neu machen müssen. |
4.
Schritt: sich erstmal drüber freuen ...
Nur kurz in diesem Büchlein, aber dennoch sehr wichtig
für das Lernen! |
5.
Schritt: Ordnen und Fragen beantworten
Nun lernen Sie, wie man richtig erfolgreich mit solchen Karten
lernt und Sie erfahren, wie unser Gedächtnis funktioniert.
Ich zeige Ihnen, wie Sie eigene Prüfungsfragen entwickeln
und habe noch ein paar typische Prüfungsfragen beigefügt. |
6.
Schritt: Mit den Karten üben
Wie bekommt man das alles zuverlässig in´s Sekundäre
Gedächtnis? Hier geht es um den Mandelkern, den Hippocampus
und das Arbeitsgedächtnis. Hier lernen Sie "pauken". |
7.
Schritt: Im Alltag drüber nachdenken
Noch ein paar Anregungen für Alltagsbeobachtungen |
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Erratum
zu
"Muskeln des Beines - Anleitung zum Erstellen und Lernen mit
anatomischen Muskel-Karteikarten", Thomas J. Strasmann, BoD Norderstedt
August 2005, ISBN 3-8334-3523-2
Seite 9:
Der Nerv, der die Muskeln (5) M. glutaeus medius, (6) M. glutaeus
minimus und (7) M. tensor fasciae latae innerviert, heißt
natürlich N. glutaeus superior.
Daran können Sie sehen, daß auch bei Lektoren,
die den Text mehrfach Korrektur gelesen haben, der Arbeitsspeicher
im Frontalhirn manchmal nur liest, was er kennt und daher die
Fehler ("N. gluataeus" oder "N. gluaeus")
überliest. Offenbar ist diese Seite 9 auch nicht durch die
automatische Rechtschreib-Korrektur gelaufen.
sehr peinlich
Ich bitte um Entschuldigung!
Thomas J. Strasmann
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| Rezensionen |
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www.medizinstudent.de
Sich erstmal darüber freuen ... ein wichtiger Teil des
Lernens. Mit Hilfe dieses Buches hat man sicher auch allen Grund,
sich zu freuen! Nachdem man nach guter Anleitung selbst Karteikarten
geschrieben und Muskeln eingezeichnet hat, kann man stolz auf
seine Arbeit sein. Nebenbei hat man schon viel gelernt... ganz
spielerisch! ....<Mehr> |
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www.amazon.de
Endlich!!! Endlich eine Hilfe für effektives und trotzdem
heiteres Lernen! Die "Anleitung zum Erstellen und Lernen
mit anatomischen Muskel-Karteikarten" gibt einem als Student
der Medizin oder Schüler für Physiotherapie und ähnlichen
Berufen die Lernhilfen, die gerade für das Pauken der Muskeln
nötig sind. Man wird in sieben Schritten wirklich angeleitet,
wie man mit Muskel-Karteikarten lernt ... <Mehr> |
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