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Paul
Marquard Schlegel (1605-1653)
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Lebensskizze
eines Hamburger Arztes
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"Paul
Marquard Schlegel aus Hamburg, Doktor der Philosophie (und) der Medizin,
Professor für Anatomie, Chirurgie und Botanik, Leibarzt und Sächsisch-Weimarischer
Rat."
So lautet die Inschrift eines Jenaer Brustbildes1. |
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| Jugend |
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| Der
"geschickte Anatomicus und Medicus"2 Schlegel
war der Sproß einer wohlhabenden Patrizierfamilie. Früh
wird er von seiner Mutter Cäcilie geb. Brandes und seinem Lehrer
Lucas Holsten ans Lesen und Schreiben herangeführt. Nach dem
Tode der Mutter, der ihn zehnjährig trifft, bestimmt der Vater,
Martin Schlegel, Johannes Stark zum Erzieher seines Sohnes. Stark
war, wie Moller 1744 sagte, ein strenger Vertreter der scholastischen
Disziplin. Unter seiner Führung sei der junge
Schlegel "tanto discendi ardore subito . . . incensus, ut
libris perdius atque pernox, non sine valetudinis detrimento, affixus
haeserit"3. Und diese leidenschaftliche
Liebe hält an: Er weigert sich standhaft, Jurist zu werden, wozu
ihn sein Vater mit Rücksicht auf das Geschäft bestimmt hatte,
und geht mit 21 Jahren, 1626, als Medi-zinstudent nach Altdorf auf
die Universität. |
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| Schlegels
Bildnis in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky
(Lesesaal 1) |
Nach drei Semestern
treffen wir ihn 1627 in Wittenberg wieder, wo er Daniel Sennert (+
1637) hört, den "Germaniae Hippocrates". Hier begegnet
er auch dem Hamburger Werner Rolfink (1599-1673), der eben aus Padua
zurückgekehrt, einen Ruf an die Jenenser Universität erhalten
hat. Schlegel folgt seinem Freund Rolfink, dem zukünftigen Professor
für Medizin, Chemie, Botanik und Anatomie, nach Jena. Die Freundschaft
mit dem omnipotenten Wahlsachsen Rolfink prägt wie keine andere
Begegnung Schlegels Leben. |
Daniel Sennert
(1572-1637)
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Kreislauf
des Blutes |
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Harvey-Briefmarke,
Ungarn 1987;
William Harvey
(1578-1657) |
1628
erscheint William Harveys epochemachende Schrift "Exercitatio
anatomica de motu cordis et sanguinis in animalibus"4.
Noch im selben Jahr vertritt Rolfink öffentlich die neue Lehre
vom Kreislauf des Blutes. Auch für Schlegel öffnet sich
damit eine neue Welt. Und wen erstaunt es, daß er bald darauf
eine ausgedehnte Reise beginnt, die ihn zunächst nach Holland
und dann nach England führt.
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Werner Rolfinck
(1599-1673)
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Es
ist anzunehmen, daß Schlegel dem berühmten William Harvey
persönlich begegnet ist; der vertraute Ton, den Harvey in einem
Brief an Schlegel wählt, legt diese Vermutung nahe 5.
Seine Peregrinatio, seine Wanderschaft, führt ihn weiter nach
Frankreich und - nach einem längeren Aufenthalt in Paris, Lyon
und Montpellier - nach Padua, wo er 1636 zum Doctor phil. et med.
promoviert, 34 Jahre nach Harvey.
Er kehrt 1638 nach Deutschland zurück und erhält als Frucht
seiner vielseitigen Ausbildung (und vielleicht auch mit Hilfe seiner
Hamburger Freunde) eine Professur für Medizin in Jena. Botanik,
Anatomie und Chirurgie hat er zu vertreten. |
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Schlegel
bleibt nur drei Jahre in Jena. Jedoch genügt die Zeit, den von
Rolfink angelegten hortus medicus um den hortus novus
zu erweitern. Diese offizinellen Gärten bildeten die Anfänge
botanischer Forschungsstätten im heutigen Sinne. Goethe rühmt
in seiner Geschichte der botanischen Studien den Vorteil, der ihm
die Nähe zum Jenaer Garten gebracht habe, "wo die Wartung
offizineller Pflanzen seit geraumer Zeit mit Ernst und Fleiß
behandelt" wurde. Namentlich erwähnt er Schlegel und Rolfink,
die sich "um die allgemeine Botanik zeitgemäße Verdienste
erworben" hätten 6. |
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Subphysicus
in Hamburg |
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Die DDR hat
1957 sogar eine Jungius-Briefmarke heraus gebracht. Die BRD hatte
Jungius da wohl schon vergessen... |
Am
11. Oktober 1642 erhält Schlegel, nun 37 Jahre alt, den Ruf als
Subphysikus in seiner Vaterstadt Hamburg, den er "mit Freuden
annahm und befolgte" 7. Ob er der dennoch vorhandenen
provinziellen Enge Jenas entweichen oder sich der übermächtigen
Größe seines von der Mitwelt hochgeachteten Freundes Rolfink
entziehen wollte, bleibt wohl ungeklärt.
Elf Lebensjahre liegen noch vor ihm. |
Joachim Jungius
(1587-1657)
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| Das wohlhabende
Hamburg des 17. Jahrhunderts stand unter dem Einfluß innen-
wie außenpolitisch widersprüchlicher Kräfte. Von einer
starken protestantisch-pietistischen Kirche beherrscht, zog es doch
viele Ausländer, Kaufleute wie Wissenschaftler, wegen seiner
vom Senat immer wieder verteidigten modernen Gesinnung an. Joachim
Jungius, der einige Zeit vor Schlegels Amtsantritt das Rektorat des
Johanneum abgeben mußte, - er hatte es gewagt, die "griechischen
Heiden" im Unterricht zu lesen -, ist einer der glänzendsten
Wissenschaftler im Hamburg dieser Epoche. |
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Zunächst
hören wir, daß Schlegel unter dem gichtkranken Stadtphysikus
Ebelingk "sich besondere Verdienste erwarb durch Verbesserung
des Apotheker- und Hebammenwesens, für welche er Prüfungen
einführte" 8. Trotz dieser Leistungen
gab es jedoch Streit zwischen dem Senat, der Schlegel angestellt hatte,
und der Kammer, die ihn bezahlen sollte. Letztere
verweigerte dann auch die ihm vom Senat zugesprochenen 50 Taler Jahresgehalt,
da sie die Einführung des neuen Subphysikates nicht als notwendig
erachtete. Für diesen Mißstand allerdings entschädigt
Schlegel die sehr bald erworbene ärztliche Praxis in den reichsten
und vornehmsten Kreisen 9. Vielleicht
muß auch die von ihm angeregte Gründung des "Collegium
medicum" 1644, des Zusammenschlusses der Hamburger Ärzte,
auf diesem Hintergrund gesehen werden 10. |

Jean Riolan junior
(1580-1657)
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(oben)
Titelblatt der 1650 in Hamburg erschienenen Schrift "De Sanguinis
Motu Commentatio" |
In
seinen letzten Lebensjahren veröffentlicht Schlegel eine große
Zahl medizinischer Schriften, unter denen das 1650 in Hamburg gedruckte
Werk über den Blutkreislauf besonders hervorragt: "De
Sanguinis Motu Commentatio, in qua praecipue in Joh. Riolani jun.
sententiam inquiritur" 11. Dies
ist eine Streitschrift gegen Jean Riolan jun. (1577-1657), der sich,
wie Albrecht von Haller sagt, "den großen Entdeckungen
seines Jahrhunderts, dem Blutkreislauf und dem Ductus thoracicus"
widersetzte 12. Harvey, dem Schlegel
das Werk zusendet, zeigt sich überaus erfreut über diese
Schrift, die die Angriffe Riolans gegen seine Entdeckungen zunichte
gemacht habe 13. |
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Öffentliche
Anatomie |
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Auf dem Gebiet
der allgemeinen Anatomie versucht Schlegel auch praktisch in Hamburg
tätig zu werden. Nach dem Vorbild anderer deutscher Städte
errichtet er 1651 in einem Saal des Maria-Magdalenen-Klosters ein
Theatrum anatomicum. Er wird damit der erste öffentliche
Lehrer für Anatomie in Hamburg. Jedoch auch jetzt sträubt
sich die Kammer, die ihrem Subphysikus sein neun Jahre lang vorenthaltenes
Gehalt endlich doch nachzahlt: Diese zusätzliche Leistung könne
sie nur vergüten, wenn er nicht an Präparaten, sondern an
Leichen seine Demonstrationen durchführe, wohl wissend, daß
die Hamburger Justiz nur gelegentlich Todesurteile durch den Strang
vollstreckte. |
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| Welches Gruseln
diese öffentlichen Sektionen bei seinen Zeitgenossen erregte,
schildert die Sage von Schlegels Tod, hier in einer Fassung von 1697: |
"Anno
1653, den 31. Januarii ward zu Hamburg ein vom Galgen heruntergenommener
Dieb / dem damaligen Stadt-Physico auff sein begehren Hr. Doct. Johannes
Schlegeln übergeben / daß
er auff S. Mariae Magdalenen Kloster solte anatomiret werden / bei
der umwendung möchte der Arm des gehenckten etwas steiff sein
/ daß er dem Doctor etwa auf dem Kopfe
gefallen / wovon er sich wie man sagen wollte / sol entsetzet haben
/ und innerhalb wenig Tagen gestorben"
14 |
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Schlegel
starb am 20. Februar 1653 wahrscheinlich an Fleckfieber 15.
Er hinterliess eine umfangreiche Manuskriptsammlung sowie zahlreiche
medizinische Werke seiner Zeit, die er der jungen Stadtbibliothek
vermachte (wie auch Jungius und andere Hamburger Gelehrte). Seine
Frau Elisabeth, die er 1643 geheiratet hatte, überlebte ihn und
alle gemeinsamen Kinder. Ob sie oder Schlegels väterliche Verwandtschaft
die Auslieferung des Erbes verhinderte, ist ungeklärt. Jedenfalls
wurde erst 1657 "mit Hülfe des Senats, der Oberalten und
der Kämmerei" sein Nachlaß in die Obhut der Stadt
überführt 16. Leider ist uns von diesem
Schatz kaum etwas erhalten geblieben. |
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Kein
Geringerer als Albrecht von Haller übernahm Schlegels Werke in
die "Bibliotheca anatomica" 17.
Ohne Zweifel wurde Schlegel, dessen Andenken heute
fast verloren scheint, "zu den verdienstvollsten und gelehrtesten
Männern, nicht nur unserer Stadt, sondern seines Zeitalters überhaupt
gezählt" 18. |
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Anmerkungen
und Literatur: |
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download: |
1Übersetzung
und Nachweis aus: B. Oehme "Jenaer Professoren im Bildnis"
ohne Jahr; eine Kopie befindet sich in der Staats- und Universitätsbibliothek
Carl-von-Ossietzky, Lesesaal 1.(zurück nach oben) |
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| 2
C. W. Kestner "Medizinisches Gelehrten Lexicon" Jena 1740,
pp. 792 f. (zurück nach oben) |
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| 3
Unter seiner Führung sei der junge Schlegel "sosehr plötzlich
von der Liebe zum Lernen entflammt worden, daß er über
den Büchern tags und nachts gesässen habe, nicht ohne Schaden
an seiner Gesundheit zu nehmen". Aus: J. Moller "Cimbria
literata, Tomus prim." Hannover 1744, pp. 636 ff. - Moller, der
sehr ausführlich über Schlegel berichtet, bezieht sich eindeutig
auf einen handschriftlichen Lebenslauf, den die Stadtbibliothek verwahre.
Dieser ist nicht erhalten. (zurück nach oben) |
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| 4
"Anatomische Untersuchungen über die Bewegung des Herzens
und des Blutes in besselten Lebewesen" (zurück
nach oben) |
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| 5
G. Keynes "The Life of William Harvey" Oxford 1966, p. 361.
und: K. J. Franklin "The Circulation of the Blood" 1958,
p. 71. - Das Datum auf Harveys Brief lautet: 26. März 1650 oder
1651. (zurück nach oben) |
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6
J. W. Goethe "Der Verfasser teilt die Geschichte seiner botanischen
Studien mit" dtv-Gesamtausgabe 39, p. 53. München 1963.
- Ausführlicher über diese Zeit und das Wirken Schlegels
und Rolfinks in Jena: E. Giese, B. v. Hagen "Geschichte der medizinischen
Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena" Jena
1958. (zurück nach oben) |
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7
Der Stadt-Physicus war der "Arzt der Stadt". Hier beginnt
die Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens in Deutschland
nach der Römerzeit. Siehe: O. Beneke in der "Allgemeine
Deutschen Biographie (ADB)" Berlin 1890, Bd. 31, pp. 391 f. (zurück
nach oben) |
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8
N. Wilkens und M. C. Ziegra "Hamburgischer Ehrentempel"
Hamburg 1779, pp. 531 f. - vgl. (6) Beneke a.a.O. (zurück
nach oben) |
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9
Gernet "Mitteilungen aus der älteren Medizinalgeschichte
Hamburgs" Hamburg 1869, pp. 189 ff. (zurück
nach oben) |
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10
Lehe / Ramm / Kausche "Heimatchronik der Freien und Hansestadt
Hamburg" Köln 1967, p. 127. (zurück
nach oben) |
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11
(etwas freier übersetzt:) "Anmerkungen zum Blutkreislauf
unter besonderer Berücksichtigung der Gegenrede von Johannes
Riolan dem Jüngeren". (zurück nach oben) |
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12
C. Zanetti, U. Wimmer-Aeschlimann "Eine Geschichte der Anatomie
und Physiologie von Albrecht von Haller" Bern 1968, p. 20 - Das
Zitat ist nach der Ausgabe von 1744 übersetzt. (zurück
nach oben) |
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13
Keynes, a. a. O., und: W. Pagel "William Harvey's Biological
Ideas" Basel 1967, pp. 74 ff. - Weiterführend: K. E. Rothschuh
"Jean Riolan jun. im Streit mit Paul Marquard Schlegel um die
Blutbewegungslehre Harveys. Ein Beitrag zur Geschichte und Psychologie
des wissenschaftlichen Irrtums" Gesnerus, 1964, XXI, pp. 72-82.
(zurück nach oben) |
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14
W. C. Adelungk "Historische Beschreibungen der kaiserlichen und
Freien Reichs-Stadt Hamburg von 808 bis heute" Hamburg 1697,
p. 124. - Den Namen "Johannes" wählt Adelungk wohl
aus Unwissenheit. (zurück nach oben) |
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15
Gernet, a.a.O., spricht von "Petechialtyphus", was nach
St. Winkle "Johann Friedrich Struensee; Arzt, Aufklärer
und Staatsmann" Stuttgart 1983, p. 447, eine Bezeichnung des
Fleckfiebers war. (zurück nach oben) |
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16
H. Schröder, C. R. W. Klose "Lexikon der hamburgischen Schriftsteller
bis zur Gegenwart" Hamburg 1873, pp. 547 ff. - Dort auch ausführliches
Schriftenverzeichnis. (zurück nach oben) |
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17
A. v. Haller "Bibliotheca anatomica, Tom. prim." 1774, §
372. (zurück nach oben) |
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18
K. G. Zimmermann "Biographische Skizzen hamburger Naturforscher
in älterer Zeit. Vorwort zum Generalbericht über die Tätigkeit
der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Hamburg" Hamburg
1865, pp. 10 ff. (zurück nach oben) |
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Links
und Abbildungen |
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| Titelbild |
©Thomas
J. Strasmann, unter Verwendung einer Herz-Lungen-Abbildung aus:
Anatomia del corpo humano / composta per M. Giouan Valuerde di
Hamusco, & da luy con molte figure di rame, et eruditi discorsi in
luce mandata. Rom 1560 |
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| Schlegels
Bildnis |
Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky
(Foto: Strasmann, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek) |
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| Harvey-Briefmarke |
Ungarn 1987 |
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| Gartenbild |
Johann Christoph Volkamer "Nürembergische Hesperiden"
Nürembergis 1708, p172 |
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| De
sanguinis motu... |
Titelseite, Hamburger
Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky
(Foto: Strasmann, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek) |
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farbig:
theatrum anatomicum |
theatrum
anatomicum des Boerhaave Museum Leiden, mit freundlicher Genehmigung
der Universität Leiden, NL: http://www.lumc.nl/english/general/history.html
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Hamburg
im 17. Jhdt.,
Jungius-Bild |
Umzeichnungen
von Stichen, abgebildet in:
Klessmann, Eckhardt "Geschichte der Stadt Hamburg" Hoffmann und Campe
Hamburg 1981 |
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| Sennert-Bild |
Unter
Verwendung eines Bildes von (gespiegelt):
http://clendening.kumc.edu/dc/pc/s.html
Mit freundlicher Genehmigung der "Clendening History of Medicine
Library, University of Kansas Medical Center", USA |
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| Rolfinck |
Mehr zu Rolfinck
im Stadtmuseum Jena und bei der Universität Jena: http://www.med.uni-jena.de/klinikmagazin/archiv/km699/kmonline/fakultaet.htm
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| Riolanus
junior |
Mehr
zu Riolan: http://www.bium.univ-paris5.fr/expo/table_ill_alpha3.htm |
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| Maria-Magdalenen-Kloster,
Hamburg |
Ausschnitt aus:
Braun / Hogenberg "Civitates Orbis Terrarum" 1572,
Seite I, 24 (Hamburg) |
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schwarz/weiss:
theatrum anatomicum |
Ausschnitt
(gespiegelt) aus: Wouldanus / Swanenburg "Vera anatomiae Lugduno-Bataviae
cum Skeletis et Reliquis quae ibi extant Delinatio" 1610
(etwas frei: "Wahrheitsgetreue Abbildung der Anatomie in Leiden
mit Skeletten und anderen Präparaten")
Sie können dieses hier Bild herunterladen
cave! 2
MB gross
Mit freundlicher Genehmigung der Universität Leiden, NL: http://www.lumc.nl/ |
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